Der Lichtseelenprozess im Vergleich zum Soratprinzip

 

 

Was ist der Mensch nach dem Tod?

 

Ausgehend von den geisteswissenschaftlichen Schilderungen können wir von einem nachtodlichen Leben ausgehen. Hier ist die Frage interessant: Was wird der Mensch nach dem Tode sein? So war das sogenannte Seelenheil, das, „was der Mensch nach dem Tode ist“, den Menschen im frühen Mittelalter noch ein wichtiges Anliegen.

 

So dürfen wir nach den Aussagen der Geistforscher davon ausgehen, dass der Mensch nach seinem Tode das ist, was er zu Lebzeiten entwickelt und auch an seine Mitmenschen oder die Welt gegeben hat. Wie kann man das in ersten Zügen verstehen?

 

 

Die Kraft eines Gedankens oder eines Ideals, die ein Mensch einmal in die geistige Welt gebracht hat, wirkt inspirierend auf einen heute lebenden Menschen, der diesem Gedanken oder Ideal entgegengeht und es auch werktätig in der irdischen Welt umsetzen will. 

Bild: Ruurd Pieters

 

Hat sich ein Mensch zum Beispiel in seinem irdischen Dasein mit seinem Bewusstsein und seiner Aufmerksamkeit einer Imagination (d. h. einem Gedanken, der in der geistigen Welt eine Wahrheit besitzt und dort Bestand hat) so hingewendet und diese so durchdrungen, dass sie zu seinem Wesen wurde, so wird er diese Bemühungen als seelische Substanz in die nachtodliche Welt mitbringen und von dort wird diese Substanz auch wieder auf die Nachwelt ausstrahlen.

Aber auch im gewöhnlichen Leben, so wie es zumindest in früheren Zeiten ablief, hat der Mensch durch die Kultur- und Lebensumstände Fähigkeiten entwickelt, die er als seelische Substanz in die nachtodliche Welt brachte und die aufbauend auf die Nachwelt zurückwirkten. Nehmen wir zum Beispiel den Beruf eines Zimmerers und gehen wir vielleicht 50 oder 100 Jahre zurück, dann kann man folgendes durchaus feststellen: Hatte ein Mensch diesen Beruf so ergriffen, dass er gut war in seiner Arbeit, und er musste in früheren Zeiten gut sein, wenn er mit seiner Arbeit wirtschaftlich und existenziell überleben wollte, so entwickelte er ein so tiefes Empfinden für das Material des Holzes, seine Bearbeitung und seine Maße zum Beispiel für die Erstellung eines aufwendigen Dachstuhles, dass er dieses Empfinden für die Materie als Qualität mit in die nachtodliche Welt nahm.

 

Es gibt viele Beispiele, wo Menschen eine großartige Fähigkeit ausgebildet haben und diese dann auf die Hinterbliebenen abgeben konnten, wie das von Rudolf Steiner in verschiedenen Beispielen geschildert wurde.

So kann ein Mensch ein entwickeltes Ehrgefühl, eine bestimmte Form des Umgangs mit der Materie oder die Fähigkeit eines konkreten Denkens oder auch die Tugend des Mutes als Substanz in die nachtodliche Welt geben, die dann als „Entwicklungsstoff“ für die Nachwelt zur Verfügung steht. Dieser seelische Stoff ist das, was der Mensch entwickelt und gegeben hat und was nach dem Tode mit seinem ureigenen Wesen in Beziehung steht, er ist das, was der Mensch nach dem Tode ist, es ist sein „Sein“.

 

So ist es gerade für diese Frage, was eigentlich von Bedeutung im Leben ist, grundlegend, dass wir davon ausgehen, dass der Mensch etwas geben möchte, das heißt, Fähigkeiten entwickeln möchte, mit denen er als Summe seiner Bemühungen schließlich das Leben zu Fortschritt und Anhebung bringt.

 

Die Illusion des Materialismus ist etwa diese, dass der Mensch in der äußeren Welt etwas haben möchte, Güter oder Macht anhäuft und dies zu seinem Lebensziel wird und er sich damit identifiziert und seinen eigenen Wert definiert. Dieses rein äußere Haben, sei es in Form von physischen Gütern oder in Form von nur angehäuftem Wissen wird aber für sich genommen kaum einen seelischen Gehalt aufweisen und daher auch kaum eine Bedeutung für die Zeit nach dem Tode und daher auch für die Zukunft haben. Hier ist das Buch von Erich Fromm „Haben und Sein“ sehr empfehlenswert, weil E. Fromm sehr schön zwischen diesen beiden Daseinsformen des „Habens“ und des „Seins“ unterscheidet.

 

 

 

"Die Gier der Welt nach Besitz und Geld". Bild: pixabay, Gerd Altmann, CC0 Public Domain

 

Nehmen wir als ein weiteres Beispiel noch folgendes, damit wir uns dieses seelische Gesetz bewusst machen können:

Jemand sieht eine gewaltsame Handlung. Die äußere Handlung selbst wird vergehen, so schlimm wie sie auch gewesen sein mag, sie wird irgendwann „Geschichte“ sein, während die Haltung, welche die hinzukommende Person dazu eingenommen hat, nicht vergehen wird und sich als Seelensubstanz in die seelisch-geistige Welt einschreiben wird.

Es ist also entscheidend, wie der Mensch etwas denkt, fühlt und tut. Damit ist gemeint, wie er sich den äußeren Umständen des Lebens mit seinem Denken, Fühlen und Handeln gegenüberstellt.

 

Die Vervollkommnung des Menschen durch den spirituellen Schulungsweg, das christliche Prinzip

 

Rudolf Steiner beschrieb in seinem Werk die Bedeutung der 5. Kulturepoche, des von ihm so benannten Bewusstseinsseelen-Zeitalters. Was bedeutet diese Entwicklung der „Bewusstseinsseele“? Sie bedeutet zunächst vereinfacht ausgedrückt, dass der Mensch immer weniger oder gar nicht mehr über eine allgemeine Kultur oder eine Tradition ein Wertesystem übermittelt bekommt, durch dass er in den verschiedenen Situationen des Lebens mehr oder weniger automatisch oder anerzogen in einer günstigen oder aufbauenden Weise denkt und handelt. Tatsächlich ist in der allgemeinen Kultur heute gerade bezüglich des Handelns nach gelebten Werten immer mehr ein Abbau und Niedergang zu beobachten. Vielmehr ist nun der Einzelne, also das „Individuum“ mehr und  mehr gefordert, durch geeignete Gedanken und Vorstellungen zu Empfindungen zu gelangen, die es ihm ermöglichen, aufbauend mit dem Leben umzugehen, Werte neu zu kreieren und damit auch eine seelische Substanz für die nachtodliche Welt und für die Zukunft zur Verfügung zu stellen.

 

Damit der Mensch etwas Gutes, Edles und Schönes an seine Umgebung geben kann, ist es notwendig, dass er sein Bewusstsein mit geeigneten Gedanken und Vorstellungen trainiert und entwickelt, denn es funktioniert heute nicht mehr „von allein“, also allein geführt durch ein kulturelles oder sonstiges Kollektiv, geführt durch den „Zeitgeist“ oder geführt durch irgendeine Art von Gruppe, dass der Mensch sich zu Höherem  weiter entwickelt.

 

Es wurde von Rudolf Steiner in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass zum Beispiel der Sinnesprozess durch das Bewusstsein geführt werden muss. Das heißt, dass man selbst bewusst entscheidet, wohin man seine Sinne und Aufmerksamkeit lenkt und wohin nicht. Ohne diese Führung nimmt der Mensch heute alles auf (auch alles Negative), wenn er seine Sinnesprozesse nicht lenkt, also wenn er seine Wahrnehmungen nicht durch einen Gedanken führt. Die Führung der Sinne durch das Bewusstsein wird auch die bewusste Hinwendung zur Welt genannt.

 

Von dem inniglichen Wunsch seiner Seele her möchte jeder Mensch etwas Schönes schaffen, er möchte die Erde in einem aufbauenden Sinne verwandeln. Dies findet konkret statt, wenn der Mensch immer mehr seine Gedanken, Empfindungen und Handlungen durch das geschulte Bewusstsein führen lernt. Als Beispiel kann man sich vorstellen, dass ein Mensch den sogenannten Lichtäther so studiert hat, dass er zum Teil seines Wesens wurde. So wird er also diesen Lichtäther auch geben können. Dies ist ein Individuationsprozess, da der Mensch auf individuelle Weise über seine Erkenntnisbemühungen etwas formt und gibt.

 

Wir nehmen zum Beispiel das Licht oder die Luft auf und erfreuen uns daran. Wir geben aber auch wieder Licht und Luft ab. Diese Aufnahme und Abgabe bezieht sich aber nicht nur auf physische Substanzen oder Größen, sondern auch auf das seelisch-geistige Gebiet. Mit dem Sinnesprozess und der Atmung nehmen wir Wesen und Kreationen auf, transformieren diese durch unser Denken und Empfinden und geben dieses geistig-seelische Produkt genauso wie die Atemluft wieder nach außen ab. Wie die Formungen aussehen und wirken, hängt also von unserem Bewusstsein ab. Diese Vorgänge sind sehr ausführlich als die großen Entwicklungsprozesse in dem Buch von Heinz Grill „Das Wesensgeheimnis der Seele“ beschrieben.

 

Das Prinzip des Gebens von etwas Schönem, Wahren, Edlen nennen wir hier das christliche Prinzip, ohne dabei aber eine bestimmte Konfession zu meinen. Geben ist hier natürlich nicht nur im materiellen Sinne gemeint. Konkret gibt der Mensch etwas Individualisiertes ab, er gibt eine individuelle Antwort auf etwas, was aus der Außenwelt an ihn herangetreten ist. Dies ist sehr genau zu nehmen, damit es nicht mit der heutigen Esoterik verwechselt wird, die etwa von „Licht spenden“ oder „Kraft schicken“ spricht, aber keine konkreten Vorstellungen von den seelischen Vorgängen hat und nicht weiß, was auf der geistigen Ebene geschieht, weil hier oft gerade die konkrete Erkenntnisarbeit nicht vollzogen wurde.

 

Das Soratprinzip

 

Das Soratprinzip steht dem christlichen Prinzip nun konträr gegenüber. Es verwandelt nicht das Licht oder allgemeiner gesprochen die Kräfte im Umraum und gibt ein besseres Produkt wieder ab, sondern es saugt das Licht und die Lebenskräfte aus den Menschen und der Umgebung heraus und gibt Dunkelheit ab.

 

Wie geschieht dies? Es soll hier noch einmal eine erweiterte Darstellung versucht werden.

 

Der Mensch benötigt sein Bewusstsein, er muss sich Gedanken machen, wie er etwas handhabt. Würde er dies außer acht lassen und nur nach seinen momentanen Launen handeln oder nach „Einflüsterungen“, die er nicht erkennt, so könnte sich das Gedanken- und Empfindungsleben bei ihm nicht entwickeln und er würde fremden Einflüssen folgen, ohne dass er sich dessen bewusst wäre. An dieser Stelle sei eine Textstelle aus „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten“ von Rudolf Steiner erwähnt. Sie betrifft die Ausbildung der sogenannten zehnblättrigen Lotusblume oder auch des 3. Cakras.

 

[...] Denn hier handelt es sich darum, die Sinneseindrücke selbst in bewusster Weise beherrschen zu lernen. Für den angehenden Hellseher ist das ganz besonders nötig. Nur dadurch vermag er einen Quell zahlloser Illusionen und geistiger Willkürlichkeiten zu vermeiden.

Der Mensch macht sich gewöhnlich gar nicht klar, von welchen Dingen seine Einfälle, seine Erinnerungen beherrscht sind und wodurch sie hervorgerufen werden.

 

Man nehme folgenden Fall: Jemand fährt in der Eisenbahn. Er ist mit einem Gedanken beschäftigt. Plötzlich nimmt sein Gedanke eine ganz andere Wendung. Er erinnert sich an ein Erlebnis, das er vor Jahren gehabt hat, und verspinnt es mit seinen gegenwärtigen Gedanken. Er hat nun aber gar nicht bemerkt, dass sein Auge zum Fenster hinausgerichtet und der Blick auf eine Person gerichtet war, welche Ähnlichkeit hatte mit einer anderen, die in das erinnerte Erlebnis hineinverwickelt war.

 

Was er gesehen hat, kommt ihn gar nicht zu Bewusstsein, sondern nur die Wirkung. So glaubt er, dass ihm die Sache von selbst eingefallen sei. Wieviel im Leben kommt nicht auf solche Art zustande. Wie spielen in unser Leben Dinge hinein, die wir erfahren und gelesen haben, ohne dass man sich den Zusammenhang ins Bewusstsein bringt [...]“ (Über einige Wirkungen der Einweihungen)

 

Sorat macht sich dieses Prinzip, dass der Mensch glaubt, er sei es selbst, der Gedanken oder Empfindungen hervorbringt, aber es in Wahrheit von einer anderen Quelle kommt, zunutze.

 

Nur haben die Aussagen, die bei der erwähnten Ärztin, durch die das Soratprinzip wirkt, wie nebenher genuschelt werden, eine viel tiefgreifendere Wirkung als in dem Beispiel mit der Person, die der Reisende sieht. Gerade weil es Aussagen sind, die das Ich des Menschen zerstören und die extremste Verleumdungen beinhalten, die der Mensch gar nicht verkraftet, schwächen sie den Menschen auf ungesehene Weise und verhindern seine Entwicklung.

 

Es ist eine sehr häufige Erscheinung, die uns begegnet, dass jemand uns oder anderen Personen gegenüber genau die Formulierungen ausspricht, die diese Ärztin ständig in irgendwelchen Zusammenhängen oder Begegnungen äußert. Aussagen etwa, man sei von einem Guru abhängig, oder es sei ein interner Konflikt zwischen zwei Personen, den man selbst hervorgebracht habe u.v.m. Den Personen ist gar nicht bewusst, dass sie die Meinung der Frau wiedergeben, weil sie glauben, sie seien es selbst, die so denken, es sei ihre persönliche Meinung. In Wirklichkeit waren sie einmal in einer ihrer sogenannten „Ausbildungen“ oder „Therapien“ oder sind ihr einfach einmal irgendwo begegnet und wie nebenbei nuschelte sie ihre Bemerkungen und diese gruben sich in das Unterbewusste ein. Aber diese Aussagen schafft diese Frau sogar in die allgemeine Astralsphäre und daher werden sie auch ohne eine persönliche Begegnung von verschiedenen Menschen aufgenommen.

 

In vielen Beziehungen traten zum Beispiel Partnerschafts-konflikte auf, weil  zu dritten Personen innerhalb von Ausbildungen oder Thera-pien von der Ärztin etwa so gesprochen wurde: "Die Patientin XY will einen spirituellen Weg gehen, sie weiß aber nicht, dass ihr Partner sie hindern wird, denn er hat einen zu weltlichen Beruf..." Bild: Pixabay, mikegi, CC0 Public Domain

 

Die Unterscheidung von dem, was von einem selbst kommt und was man unbewusst aufgenommen hat, ist durch das Wirken Sorats außerordentlich anspruchsvoll und bedarf nach unserer Meinung einer intensiven Auseinandersetzung mit diesem Prinzip.

 

Das Soratprinzip will die Bildung von Gedanken und Empfindungen verhindern, denn ein entwickeltes Bewusstsein würde diese Einflüsse und auch die allgemeinen Lügengespinste in der Welt nach und nach erkennen und durchschauen.

Interessanterweise hatte die Ärztin ihre Patienten und Klienten mit Zyprexa behandelt, damit durch das Psychopharmaka das Bewusstsein geschwächt wird und diese Patienten dann den Willen der Ärztin ausführten. Selbst bei Erkältungskrankheiten oder Hautproblemen verordnete sie Zyprexa. Unseres Wissens nach tut sie das immer noch.

 

Ein wesentlicher Zug dieser Frau in dem gesamten Geschehen ist weiter, dass sie selbst nicht aus Gedanken oder Vorstellungen in Beziehung zu anderen Menschen tritt, sondern rein geführt von einem triebhaften Willen und einer Gier nach Menschen, welche aber eine sehr hohe und stark manipulative Intelligenz besitzen. Dadurch entzieht sie sich vollständig der Verantwortung, kann aber sehr weitläufig in das Leben anderer Menschen eingreifen. Man kann hier auch von einer perfekten Verantwortungsabgabe sprechen.

 

Ein anderer, sehr bedeutender Aspekt des Soratsprinzipes ist die Fernwirkung. Forscht man länger über verschiedene Ereignisse im Zusammenhang mit bestimmten Menschen oder mit einem allgemeinen Geschehen und berücksichtigt dabei auch die aktuellen Betrachtungen von Geistforschern wie etwa Heinz Grill, so kommt man zu dem Ergebnis, dass diese Person nicht nur Dunkelheit abgibt, sondern dass sie es schafft, die Dunkelheit genau dorthin zu bringen, wo sie diese hinhaben möchte, ohne dass eine äußere Begegnung stattfinden muss. Wie in dunklen Wellen erreicht der abgegebene Willensimpuls die Person oder die Personengruppe.

 

Die Betroffenen erleben schwere Einbrüche, Krankheiten, Selbstwertverluste, schwere Schicksalsschläge oder Misserfolge und sehr häufig Spaltungen, so dass plötzlich heftigste Streitereien ausbrechen oder die Person plötzlich von einer dritten Seite und oft überraschend und mit einer äußerlich nicht erklärbaren Heftigkeit angegriffen wird. Aber gewöhnlich bleibt die wahre Ursache, der Quell der Verleumdungen und der Zerstörung unerkannt.

 

Wenn man längere Zeit, zum Beispiel gerade in den letzten Jahren scheinbar unerklärlichen schlechten Schicksalswendungen ausgesetzt war, so erscheint uns folgende Übung hilfreich, um etwas mehr Klarheit in die Zusammenhänge zu bringen:

 

Man stelle sich einmal vor, wohin man in seinem Leben vielleicht noch vor mehreren Jahren wollte, was man verwirklichen wollte, was für Ideale man hatte und welche Projekte. Dann schaue man auf die jetzige Zeit, wo man nun steht. Wollte man dahin, wo man jetzt steht?

 

Viele Betroffene schilderten zum Beispiel, dass sich ihr ganzes Leben zu einem tragischen Verlauf hin änderte und sie heute weitaus schlechter dastehen, als sie das je für möglich gehalten hätten. Es wurde eine unsichtbare Kraft deutlich, die den Lebenslauf in eine unerwünschte Richtung drängte. Die Betroffenen erklärten sich das natürlich aus persönlichen Misserfolgen heraus, da sie die Ursache nicht kannten. Erst mit dieser Übung im Rahmen einer umfassenderen Betrachtung und Aufklärung konnten sie die Vorgänge wieder mehr objektivieren und ein bisher ungesehenes Wirken von dritter Seite her konnte zunächst als Möglichkeit ins Auge gefasst und weiter dann als real erkannt werden.