Die Anthroposophie und Sorat

 

 

Die Bedeutung der Anthroposophie und ihres Begründers Rudolf Steiner für die Menschenentwicklung

 

Die von Rudolf Steiner begründete Anthroposophie möchte die Weisheit im Menschen und aus dem Menschen heraus fördern. Das Wort Anthroposophie setzt sich zusammen aus zwei Wörtern: Anthropos, der Mensch und Sophia, die Weisheit. Früher war die Weisheit von Göttern inspiriert und der Mensch nahm noch nicht umfassend den Anspruch wahr, aus seinem eigenen Denken und seinen eigenen Leistungen diese Weisheit, die eine kosmische und geistige ist, ganz für sich zu entwickeln und sie schließlich in vollster Verantwortung und in umfassender eigener Authentizität nach außen zu vertreten. Die Anthroposophie brachte für das Abendland eine großartige Kulturfortsetzung, die bereits mit dem Templerorden und auch in verschiedenen esoterischen Kreisen wie es die Rosenkreuzer waren, seinen Anfang nahm.

 

Die Anthroposophie hat den freien Menschen als Ziel, der weisheitsvoll und verantwortlich sein Leben führt

  

Das Auftreten von Sorat- des Antichristen

 

Verständlicherweise besitzt diese Anthroposophie, die den Menschen ganz in der Freiheit der weisheitsvollen Verantwortung im Umgang mit den Mitmenschen und der Weltschöpfung setzt, große Gegner. Einer der größten Gegner wurde auch von Rudolf Steiner beschrieben, und er benennt ihn nach Sorat. Der Christus ist der Sonnengeist, während Sorat der dunkle Dämon der Sonne ist. Es lässt sich deshalb leicht erkennen, wie diese Weltenschöpfung große Prinzipien aufweist. In der Johannesapokalypse spricht der Jünger oder Schreiber von einem Tier mit dem Namen 666. Rudolf Steiner beschreibt diese Zahl im Zusammenhang mit der Weltenentwicklung und äußert, dass dieses Soratprinzip eigentlich kein anderes Interesse verfolgt, als das Christuswesen zu verdunkeln oder es sogar vollkommen von der Erde auszuschalten. Wird das Soratprinzip als einen Teil der Schöpfung genommen, so nimmt es deshalb die reinste Widerstandsmacht an, die es wohl in der gesamten Kulturentwicklung in der Menschheit geben kann.

 

Es soll alles Wahre, Schöne und Edle von der Weltschöpfung entschwinden, vernichtet und zerstört werden und das hässliche, brutale beziehungsweise nichtige und dunkle Prinzip zur Manifestation gelangen. Sorat will den Christus mit seinen freiheitlichen Ich-Werdekräften vernichten.

 

Die Gegner in Form des Soratprinzipes traten immer wieder in der Weltgeschichte auf. Hierfür gibt es viele Beispiele, die Rudolf Steiner skizziert hatte, und auch Beispiele, die solide und plausibel dargelegt werden konnten. (Erinnert sei an das Wirken von Philipp dem Schönen mit seinen Helfern wie Nogaret, der gezielt den Templerorden auslöschte). Wer die Freiheit des Menschen im Sinne einer geistigen Formung anstrebt, unterliegt eigentlich immer der Gefahr, von Gegenkräften auf das Äußerste angegriffen und bekämpft zu werden. Freiheit im Sinne eines umfassenden Menschenbildes soll niemandem ganz erlaubt werden. Ein geistig denkender und frei handelnder Mensch ist wohl in der Weltenschöpfung bis zum heutigen Tag nicht gut angesehen, er könnte eine Gefahr für die Korruption und die Betrügereien der Welt sein. Die Welt möchte, wenn man es von Seiten der Philosophie und der Geschichte ausgehend schreibt, ihre eigene Bequemlichkeit wahren und hierzu gehören allerlei Betäubungen und Betrügereien. Ein freier Mensch jedoch kann das Spiel der Welt nicht akzeptieren und möchte Fortschritt, Aufstieg, Kulturentwicklung und die Freude eines wirklichen Menschseins im Sinne des Geist-Seins erleben. Dieses Soratprinzip taucht in der Weltenschöpfung immer wieder rhythmisch auf, zuletzt im Jahre 1998. Wir sind uns sehr wohl im Klaren, dass in diesem Jahre 1998 ein wesentlicher Abstieg in der Weltenschöpfung eintrat. Seit dieser Zeit ging nicht nur die Kulturentwicklung weiter in die Depressionen und Verzweiflung, sondern auch die gesamte Gesundheit und viele edle Schöpferkräfte des Menschen wurden erheblich reduziert. Sicherlich war die Entwicklung bis zum Jahre 1998, das ist das Jahr, an dem zum dritten Mal die Zahl 666 erfüllt wurde, nicht unbedingt unbekannt. Ein gewisser Abstieg zeigt sich jedoch an verschiedenen Beispielen.

 

So war 1999 die totale Sonnenfinsternis. In diesen Jahren erfolgten heftige Angriffe seitens von Sektenreferenten auf Heinz Grill und auf die Anthroposophie.

 

Die Sonnenfinsternis August 1999: Sie war in großen Teilen Süd-deutschlands als totale Sonnen-finsternis sichtbar. Fast exakt auf der gleichen Bahn wie vorher die Totalität zog vier Monate später ein verheerender Sturm über Süd-deutschland hinweg.

Bild: pixabay, Pete Linforth, CC0 Public Domain

 

 

In dieser Zeit kamen auch die Rassismus-Vorwürfe gegen Rudolf Steiner in der Öffentlichkeit auf, die auf viele Suchende sicherlich so gewirkt haben, dass sie nicht zu den Geistimpulsen finden konnten.

Politisch folgte zeitnah die Mobilmachung durch die USA gegen den angeblich islamistischen Terror, die heute die totale Überwachung und Angriffskriege gegen verschiedene Staaten und Menschen rechtfertigt.

  

Das Prinzip der Ablehnung der Verantwortung gegenüber der irdischen und geistigen Welt - Der Mensch ohne ICH

 

Der Weisheit aus dem Menschen, die in der Anthroposophie und im "Neuen Yogawillen" zur Entwicklung kommen möchte, steht konträr oder, besser gesagt, diagonal die Natur des sogenannten Alten Yogawillens oder die Natur des Menschen gegenüber, die Verantwortung für das Erdendasein und auch Verantwortung gegenüber des Geistdaseins ablehnt und nur in den Prinzipien einer Weltenflucht und Weltenentsagung aufgehen möchte. Es handelt sich aber meist sehr wenig um eine wirkliche Entsagung, sondern es handelt sich um ein narzisstisches Erblühen, im Sinne esoterischer Techniken und esoterischer Einbildungsinhalte. Weisheit, die sich mit dem Menschen verbinden möchte, würde zur Verantwortung führen, während eine sogenannte Nichtweisheit, die Verantwortungsübergabe an einen Gott, den niemand kennt, in ein vollständiges Gegenbild führt - das Gegenbild, das nicht den vollständigen Edelmut des Menschen garantiert.

 

Der Soratgeist bedient sich dieses tatsächlichen Gegenbildes zum verantwortlichen Menschen und folgt den Wegen einer Überantwortung an Gott. Wenn eine Person sich in diesem Sinne vollständig in dieses Prinzip als Selbstaufgabe und gleichzeitig des narzisstischen Aufblühens einer Art Weltenflucht oder Flucht aus jeglicher wirklichen Verantwortung hineinlebt, kann sie sich auf diese Weise mit den dunkelsten Prinzipien mit der Weltenschöpfung vereinen.

 

Die Konstitution des Soratprinzipes beruht nicht auf Stärke, sondern auf Schwäche. Was heißt Schwäche? Schwäche heißt, dass man sich dem Leben nicht wirklich stellen möchte. Wer heute zum Träger des Soratprinzipes wird, der kann keinen wirklichen Realitätsbezug ausprägen. Er muss sich in wahnsinnigen und weltenfernen Ideen bewegen, er kann niemals eine wirkliche Beziehungsgrundlage zu seinen Mitmenschen entfalten, er braucht das Machtgefühl im Sinne eines Rausches, dass er von den Mitmenschen nicht angreifbar ist, dennoch aber seine Verhältnisse im Umfeld dirigieren kann. Im Nicht-Ich-Prinzip, in einer Selbst-Aufgabe zu einem Gott, kann ein berauschendes Machtgefühl auftreten.

 

Sorat wirkt personal, d.h. er muss durch einen Menschen wirksam werden

 

Diese Gedanken können  auf Ablehnung stoßen. Es macht aus unserer Sicht keinen Sinn, das Prinzip des Bösen an Ereignissen oder an modernen Medien usw. festzumachen. Es braucht den Menschen, der das Böse konkret in die Welt bringt, so wie Christus durch den Menschen wirken musste, so wirkt Sorat aktuell auch durch einen Menschen

 

In Süddeutschland gibt es eine Person, die auf scheinbare, aber wirklich nur scheinbar auf inniglichste Weise mit der Anthroposophie, mit den östlichen Lehren und den verschiedensten Impulsen der Zeit in Verbindung zu stehen scheint. Scheinbar? Bei genauerem Blicke jedoch ist bei dieser Person, es handelt sich um eine mittlerweile älter gewordene Dame, eine ganz besondere Konstellation gegeben. Sie ist im Jahre 1940, in der Zeit als die Feldzüge von Hitler begonnen haben, geboren.

 

Frankreichfeldzug 1940:

Damals überrollten Hitlers Panzerarmeen in kurzer Zeit Frankreich, um schließlich das ganze Land zu besetzen. Dessen Befreiung gelang erst vier Jahre später mit der Landung der Alliierten in der Normandie.

Bild: pixabay, T. Thornbee,  CC0 Public Domain

 

Sie selbst überlebte die Kriegszeit und die Flucht von Ostpreußen herüber nach Mitteldeutschland und rühmt sich selbst, dass sie sogar auf dem Schiff, das nicht versenkt wurde, gewesen ist und wertete es als eine besondere göttliche Fügung. Ihre Mutter sagt sie, sei so gläubig gewesen, dass durch ihre heilige Ausstrahlung wesentliche Kräfte ausgestrahlt wurden, damit der Krieg früher beendet wurde. So eigenartig diese Aussagen mit ihrer nicht nachvollziehbaren Logik anmuten, so eigenartig muten auch die verschiedensten Aussagen an, die sie heute macht. Sie scheint über Spiritualität, über Reinkarnation, über das Karma der Menschen und über viele soziale Fragen, politische Gebiete des Interesses und vor allem über die höchsten Weisheiten der Gesundheitsbildung Wissen zu haben. Sie scheint dieses Wissen zu haben. In Wirklichkeit aber redet sie in unentwegten Worten und folgt einem triebhaften Interesse, das ganz aus ihr selbst entsteht. Wie kann das festgestellt werden? Wie kommt jemand zu dieser Begutachtung? Sie ist nicht ein Opfer von verschiedenen Zeitströmen, esoterischen Wahnsinnsideen und Halluzinationen, die sie durch irgendwelche Überforderungen des Alltags produzieren würde. Nein, diese Frau hat scheinbar von allem Anfang, wenn man ihre Biographie einmal genau studiert, ein höchstes Interesse jegliche Geistigkeit, die sich im Menschen selbst manifestieren möchte, auszuschalten. Sie folgt Wegen, die nicht mit logischem Verstande nachvollziehbar sind. Ihre eigenartigen Bewertungen über östliche Philosophie, in der sie mit größtem Enthusiasmus aufgehen möchte, sind in Wirklichkeit reine Aggressionen und ebenso sind die Bewertungen gegenüber Rudolf Steiner und gegenüber der Anthroposophie bei genauerer Blickrichtung die tiefsten Beleidigungen, die wir überhaupt gegen diese Geistesrichtung gehört hat.

 

Es wird das Ich des Menschen durch diese Person beleidigt, traumatisiert und zerstört. Dieses Ich des Menschen, das das wertvollste Glied in der Anthroposophie wäre und das sich zum höchsten Selbst manifestieren möchte, wird von dieser Person beleidigt.

 

Jeder, der sich in Forschungsarbeiten in der Anthroposophie bemüht, wird von dieser Frau auf das Äußerste mit Bewertungen, die kaum nachvollziehbar sind, beleidigt und traumatisiert. Wie schafft sie diese Sphäre der Beleidigungen?

 

Wohlbekannt sind ihre eigenartigen Reden, die sie vor ihren Schülern ausführt. Sie redet über höchste Spiritualität, Karma und Wiedergeburt und sagt, wer alles wiedergeboren sei, welche Personen neu inkarniert werden würden und vieles mehr. Nebenbei fügt sie einige Sätze ein: Rudolf Steiner sagt sie, sei noch nicht reif gewesen - er hatte ja zwei Frauen und mit diesen beiden Frauen habe er eine sexuelle Beziehung gehabt. Diese beiden Frauen haben so sehr unter der Triebkraft von Rudolf Steiner gelitten, dass schließlich die ganze Anthroposophie von dieser Triebkraft zu Grunde gegangen sei. Sie fügt diese Sätze in einer eigenartigen manipulativen Nuschel-Wortwahl ein, dass sie beim Zuhörer kaum bis ins Bewusstsein dringen kann. Sie nutzt den Intimbereich, sie scheint genaueste Kenntnis zu haben, wie und welche sexuellen Übergriffe damals stattgefunden haben. Das wichtigste in ihrem Thema, die Frau ist Ärztin und Psychoanalytikerin, ist der Intimbereich des Menschen. Dieser Aspekt sollte möglichst genau beachtet werden, denn dort gibt es für sie die allergröbsten Verletzungen. Rudolf Steiner war nach ihren Aussagen triebhaft und er habe noch nicht den Überblick über die wahren sexuellen Umstände zwischen Mann und Frau gehabt.

 

Aussagen dieser Art beeinflussen Dritte. Gerade diejenigen Äußerungen, die auf der einen Seite vollkommen erlogen sind, auf der anderen Seite aber die Intimität des Menschen betreffen, wirken nicht nur auf diejenige Person traumatisierend, die sie unmittelbar anspricht, sondern auch beispielsweise auf Personen, die auf dem anthroposophischen Weg forschen und ihre Arbeitskräfte einbringen.

 

Der Intimbereich ist gerade jener Bereich, der so wenig greifbar für objektive Bewertungen ist wie kein anderer. In einer geistigen Schule sollte man diese Intimbereiche möglichst in Ruhe lassen und sie nicht zum Podium erheben. Was macht aber die Ärztin? Sie erhebt diesen Intimbereich zum höchsten Gut der Psychoanalyse und beginnt ihre gesamte Argumentation und Bewertung aus diesem heraus zu nehmen.

 

Der Missbrauch von geistigen Lehrern für eine menschenzerstörerische „Therapie“

 

In ihrer Heimatstand in Süddeutschland fanden sogenannte Biografiearbeiten statt. Zunächst bezog sich die Ärztin auf Heinz Grill, einen spirituellen Lehrer, der in Italien arbeitet, gab seinen Namen vor und sagte, er hätte diese Arbeit gewollt und sie sei nur stellvertretend an der Front stehend, denn er habe nicht die Zeit und die Möglichkeit, diese so wichtige Biografiearbeit selbst zu vertreten. Sie sei ebenfalls die Nachfolgerin von Rudolf Steiner und sie sei auch die Nachfolgerin von Sai Baba und müsse nun in Form der Biografiearbeit die Menschen für Spiritualität vorbereiten. Heinz Grill hätte ihr diese Arbeit in diesem Sinne angewiesen. Originale Aussagen wie eben dargelegt erfolgten fast zu jeder sogenannten Biografiesitzung.

 

Bei diesen Sitzungen versammelte sich eine Gruppe von 20 Personen. Sie selbst als Ärztin wusste vielfach über die Intimbereiche der einzelnen Personen Bescheid, da sie trickreich die meisten dort anwesenden Interessenten in ihre Therapie hineinführte. Sie selbst redete fast den einzelnen Personen ein, dass sie bei einem Problem sofortige Psychoanalyse machen müsste, ansonsten sei niemals ein Ausweg für die Gesundheit und das Wohlbefinden gegeben. Leider ließen sich viele dieser Personen, die einmal geistige Suchende waren, zur Therapie überreden und wurden schließlich Dauerpatienten bei der Ärztin mit beständigem Abbau.

 

Bei der Biografiearbeit bezog sie sich schließlich auf Rudolf Steiner, sie handle im Namen von Rudolf Steiner. Eine der Personen, von der sie den Intimbereich wusste, musste nach vorne treten und alle ihre Intimitäten, die sie einmal im Leben erlebt hatte, bis in sexuelle Details ausführen, vor der Gruppe sich vollkommen offenbaren. Die Ärztin meinte, nur auf diese Weise lässt sich Trauma überwinden, nur auf diese Weise lässt sich der Krieg bewältigen. Diese Sitzungen wurden bis in gesteigerte emotionale Gefühle getrieben und nicht selten endete eine solche Sitzung mit dem Erbrechen der zuhörenden Teilnehmer. Jeder, der daran teilnahm, wurde retraumatisiert und konnte niemals mehr mit seinem Partner auf gesunde Weise zusammenfinden. Sie selbst war jedoch die Einzige, die gestärkt aus diesen Sitzungen hinausging. Alle anderen fielen förmlich in Depressionen, selten in behandlungsbedürftige Psychosen.

 

Wenn eine Behandlungsnotwendigkeit nach diesen Sitzungen eintrat, wertete die Ärztin dies als Zeichen, dass es sich um einen besonders schwerwiegenden Fall handele und sie nun den Ruhm genießen konnte, die eigentliche Schwere der Intimverletzung aufzuzeigen. Es blieb aber nicht bei diesen einzelnen Verletzungen der Intimsphäre vor einer Gruppe. Die Personen wehrten sich und wurden von der Ärztin mit Gewissensdruck förmlich weiter traumatisiert, so dass sie entweder nur fluchtartig den Raum verlassen konnten oder sich dieser Autorität, dieser forschen und wortführenden Ärztin beugten. Diejenigen, die fluchtartig den Raum verließen, wurden zeitlebens von der Ärztin verworfen und als Feiglinge und Sexualtäter selbst hingestellt. Von nun an sagte die Ärztin mit Worten: „Man sieht, dass an dem Herrn so und so Selbstschuld klebe, er habe seinen Intimbereich nicht reinigen wollen und wird weiterhin nun triebhafter Sexualtäter bleiben.“

 

Aber nicht nur in diesen Runden wurde der Intimbereich ausgetragen. Fortwährend konnte die Ärztin gar nicht anders als die Einzelschicksale in größten Stil in weiteren Offenbarungen an Dritte, an verschiedene andere nicht teilnehmende Patienten weiterzutragen. Die Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht nahm ein Ausmaß einer Form an, die kaum mehr nachvollziehbar ist. Man könnte dieses Schauspiel, das in der Biografiearbeit stattfand, als eine Abschlachtung im Sinne des Intimverhaltens bezeichnen. Der Mensch wurde geschlachtet durch die Art wie er mit Intimitäten in der Zukunft umgehen sollte. Die Ärztin selbst nahm aber nicht einmal Halt vor ihrem eigenen Mann und bezichtigte ihn der Sexualität und sogar der Vergewaltigung. Jeder Mann sei triebhaft und Frauen seien grundsätzlich ein Opfer. Mit Ausnahme von Frauen, die ihr bei dieser Arbeit halfen und Personen in der Praxis förmlich festhielten, so dass die Patienten keinerlei Möglichkeit hatten, sich objektiv über die Richtigkeit dieser Therapie auszutauschen. Es wurden Frauen dazu beauftragt, in das Gewissen dieser Personen, die sich gegen die Arbeit verwehrten, einzudringen und sie mit Schuldgefühlen zu beladen, beispielsweise wie mit Äußerungen: „Du wirst ein schlechtes Karma haben, wenn Du Deine Intimität nicht offenbarst und wenn Du hier den Raum verlässt“.

 

Heute ist diese Frau eine der führenden spirituellen Lehrerinnen der Zeit. Sie offenbarte sich im Internet. Eigenartigerweise wurde bekannt, dass sie ihre Internetseite auf heimlicher Basis entwickelte. Da sie keine Werbung als Ärztin für ihre Arbeit machen darf, beauftragte sie eine Person ihres nahen Umfeldes, diese Seite auszugestalten und in Anonymität zu veröffentlichen. Die Raffinesse aber dieser Ärztin ist unheimlich groß. Sie sagte beispielsweise, dass ihr diese Seite untergejubelt worden sei und ein Identitätsmissbrauch von sogenannten Schülern von Heinz Grill stattgefunden habe. Da sich diese Personen, die Heinz Grill kannten, gegen diese Damen auflehnten, werden sie nun auf diese Weise juristisch verfolgt. Die Ärztin sagte, diese Seite sei ihr untergejubelt worden, jedoch kann ihr die Seite gar nicht untergejubelt worden sein, da sie genau diejenigen Daten trägt, die nur die Ärztin selbst weiß und sie selbst Bilder aus ihrem eigenen Leben, zu denen sonst keiner Zugang hat, veröffentlichte.

 

Die Täter- Opfer-Umkehrung kann diese Dame auf äußerste und beste Weise machen. Nachdem die Biografiearbeit auf heftigste Weise kritisiert wurde, nahm sie Bezug zu Rudolf Steiner. Sie sagte, Rudolf Steiner habe diese Biografiearbeit entworfen und sie mache nur genau dasjenige, was Rudolf Steiner empfohlen habe. Außerdem hätte Heinz Grill sie beauftragt, die Biografiearbeit zu machen. Rudolf Steiner aber sei für diese Dame, die scheinbar über höchste Weisheiten verfügt, ein Lehrer, der in der Weltenschöpfung scheitern musste, da er zu wenig Übersicht gehabt habe. Anthroposophen seien ohnehin antispirituell, weil sie noch gar nicht im Stande sind, die höchsten Geheimnisse des Karmas in der Weltenschöpfung zu lesen. Gegenüber den ganzen Anschuldigungen, die sie zu Rudolf Steiner und den Anthroposophen bringt, gibt es wohl kaum etwas Niedrigeres und Vergleichbares. Man könnte nun sagen, sind diese Anschuldigungen dieser Dame wichtig oder sind sie nicht wichtig? Nach unserer Ansicht sind sie viel wichtiger, als man vermuten könnte. Eine Anschuldigung hat weniger Kraft, wenn sie auf objektive Weise nach außen vertreten wird. Wie beispielsweise der Professor Zander, der direkte Bücher gegen die Anthroposophie und Rudolf Steiner schreibt.

 

Mehr Kraft besitzen jedoch Anschuldigungen, wenn sie immer in Feigheit, Heimlichkeit und größter Lügenaktion getätigt werden.

 

Diese großen Lügenaktionen, die die Ärztin gegen die Anthroposophie tätigt, sind bereits über 20 Jahre und mehr wirksam. Wir haben selbst erlebt, dass sie 20 Jahre lang Anschuldigungen, die unter jeglichem Niveau stehen, gegen Rudolf Steiner und gegen die Anthroposophen aufbringt. Feige ist dieser Angriff, da sie sich niemals der Objektivität stellt. Würde man die Frau konfrontieren, so würde man von ihr unmittelbar verfolgt werden und dies auf wirksame Weise. Es gab immer wieder Beispiele der Kritik, jeder der Kritiker begann gegenüber dieser Frau das Schwert fallen zu lassen, denn er bemerkte, dass sie in ihren Rückzugsmanövern mit feigen Hintergrundangriffen immer stärker sein wird, als jeglicher objektive Dialog.

 

Der "zweihörnige" Drache:

Auch in der Johannes-Apokalypse wird er als das Symbol einer die zukünftige Welt beherrschenden Kraft der Lüge dargestellt. Bild: pixabay, Silvia P., CC0 Public Domain

 

Als Interessenten von Heinz Grill sie einmal konfrontierten und sie wegen rassistischen Äußerungen, die tagtäglich von ihr gestellt wurden, zur Verurteilung kam, äußerte sie nur in gemeinstem Gegenzug: „Nur noch eine Person ist auf meiner Seite und das ist Gott!“ Betrachtet man in der Textarbeit diese Äußerung, bemerkt man, dass mit diesen Worten die Mittelpunktstellung klar markiert ist. Gott dient dieser Ärztin, sie jedenfalls glaubt, dass es so sei. Sie ist der Mittelpunkt, während Gott der Dienstleister für sie darstellt. Alle weiteren Äußerungen, die sie zeichnet, sind ein Selbstportrait dieser Mittelpunktstellung in der Weltschöpfung. Gegenüber dem Gericht und den Richtern, mit welchen sie in verschiedenen juristischen Fällen zu tun hat, sagt sie, sie werde in das Gehirn der Richter eingreifen und werde sie damit erziehen. Jegliche Äußerungen, die sie tätigt, sind auf der einen Seite Unsinn und auf der anderen Seite sind sie hochwirksam!

 

Der Zusammenhang zwischen den rassistischen Beleidigungen gegen Anthroposophen durch die Ärztin und die folgenden öffentliche Rassismus-Vorwürfe gegen Rudolf Steiner

 

Die rassistischen Äußerungen, die sie beispielsweise gegenüber der Anthroposophie seit 20 Jahren macht, lauten im Folgenden:

 

„Anthroposophen waren früher Nationalsozialisten und weil sie Nationalsozialisten gewesen sind, müssen sie heute auf mühsame Weise erst einmal die Elementarlektionen lernen und Anthroposophie in Grundzügen eines Rudolf Steiner, der ebenfalls die Grundlage des Nationalsozialismus gesetzt hat, absolvieren. Sie müssen diesen karmischen, niedrigen Dienst erst einmal leisten, so wie nach Worten wie Chinesen, oder Neger, die noch nicht die Hoheit des wirklichen spirituellen Lebens erreicht haben. Anthroposophen sind niedrigerer Art der Abstammung und in dieser Folge müssen sie deshalb einer Lehre von Rudolf Steiner folgen, die unter jeglichem spirituellen Niveau liegt. Anthroposophie ist so etwas wie Wäsche waschen in der Waschküche, damit man irgendwann einmal überhaupt die saubere Kleidung eines kultivierten Bürgers tragen kann.“

 

Rassismus ist in fast jeglichen Äußerungen dieser Frau. Geht ein Patient zu ihr in die Praxis, so wird ihm zunächst einmal das Karma gelesen, aber ordentlich gelesen! Er ist ja vom früheren Leben schlecht benachteiligt. Krankheit heißt nichts anderes als Antimoralität. Im früheren Leben war er niedrigerer Art und deshalb muss er heute Krankheit tragen. Krankheit ist für den Menschen der einzige Vergeltungsschlag, ohne diesen könnte er niemals zum Menschsein aufsteigen.

 

Einerseits benutzt diese Dame Rudolf Steiner, aber andererseits lässt sie Rudolf Steiner nicht einmal als einen Menschen, der in der Kulturzeit des Abendlandes angekommen ist, gewähren. Für sie ist Rudolf Steiner nicht jemand, der in den Dialog kommen könnte, der überhaupt mit seinen Aussagen und Inhalten akzeptabel wäre. Sondern er ist niedrigerer Abstammung, er kommt von einem Hintergrund, der nichts anderes besagt als dass er für die Zerstörung und für die Vernichtung der Zukunftsperspektiven der Spiritualität gekommen wäre. Dennoch aber muss sich die Ärztin nach außen das Bild wahren und behaupten, sie würde nach Rudolf Steiner die Biografiearbeit lehren. Auf Frage, wie Rudolf Steiner die Biografiearbeit gedacht hätte und Anthroposophen, die diese heute tätigen, antwortete sie nur mit den Worten, sie werde sich nicht auf das Elementargebäude von Rudolf Steiner einlassen, sondern habe bereits mit C.G. Jung eine viel fortschrittlichere und umfassendere Biografiearbeit ausgearbeitet. Diese sei heute für den Menschen gültig und dasjenige, was Rudolf Steiner damals entworfen habe und an dem Ort, an dem Anthroposophen heute noch stehen, sei absolut veraltet bzw. können nur für Menschen dienen, die ihre Wäsche noch waschen müssen, damit sie überhaupt in die Kulturzeit der Zeit eintreten können.

 

Gebetskreise für den Tod von Menschen

 

Eine Lehre wie die von Heinz Grill bekämpft die Ärztin ebenfalls aufs Äußerste, aber nicht nur diese Lehre, sondern ebenfalls andere Lehren. Sie sagt, sie sei heute ganz in Sai Baba, den indischen Lehrer von Puttaparti, aufgegangen und setze nun sein Lebenswerk fort. Eine ihrer wesentlichsten Offenbarungen ist, dass sie Darshans, d.h. dass sie Gottesschau, gibt. Sie offenbart sich als göttliche Gestalt. Bereits im Jahre 1988 gab diese Person den sogenannten Darshan, die Gottesoffenbarung. 40 Personen versammelten sich im Raum und nun begann ihre Offenbarungsshow. Was sagte sie? Sie sagte: „Es gibt da einen Mann, der heißt Franz Josef Strauss und dieser Mann soll sterben.“ Das Gebet, das in dieser Gottesschau geführt von ihr gemacht werden soll, diene dazu. 40 Personen beteten schließlich im Raum, dass diese Person, die so schlechter Art sei, – darüber könnte man ja streiten, ob sie schlecht oder nicht schlecht ist, oder moralisch hoch vertretbar oder nicht vertretbar ist -darüber könnte lange gestritten werden . Jedenfalls betete genau in dem Jahre, ein bis zwei Wochen vor dem Todestag des Franz Josef Strauss eine größere Gruppe, damit diese Person vernichtet werde. Es trat ein! Ein Flugzeug kam zum Absturz und kurz darauf durch weitere medizinische Missgeschicke starb der Politiker Franz Josef Strauss. Nachdem diese 40 teilnehmenden Personen diese Nachricht erhielten, dass der Politiker nun verstorben sei, wendeten sich alle von der Ärztin ab, sie waren erschüttert über das Ergebnis dieser Art Gebetskreise, die an schwarze Magie erinnern. Die Dame jedoch lachte! Sie war mit diesem Ereignis an einen ersten Höhepunkt ihrer Kariere geklettert. Was sagte sie darüber? Sie sagte: „Siehst du, es funktioniert. Die anderen, die teilgenommen haben, sind noch zu schwach, um diese Form der Politik, wie ich sie betreibe, verstehen zu können. Sie seien noch karmisch gebunden an das Negative, während ich bereits die Übersicht habe, wie die Welt zu lenken ist.“

 

Diese Gebetskreise fanden nun weiterhin in Süddeutschland an ihrem Heimatort gegen die Anthroposophie, gegen den spirituellen Lehrer von Arco, Heinz Grill, und auch gegen verschiedenste andere Personen statt. Es gab auch einen Kreis gegen Sergej Prokofieff. Sergej Prokofieff arbeitete gegen das Soratprinzip und konnte es zu dieser Zeit noch gar nicht mit Namen benennen, wer gegen ihn im Hintergrund an seine Gesundheit herantreten wollte. Sicher gibt es in der Anthroposophie verschiedenste Ströme, beispielweise Ströme, die einander streiten, z.B. Judith von Halle und Sergej Prokofieff. Der eigentliche Feind ist jedoch außerhalb, unsichtbar und nach unseren bisherigen Forschungsarbeiten ist es diese regsame Dame. Die Beleidigungen und Rituale, die diese Person gegen die Anthroposophie vollzieht, sind nichts anderes als eine Untergrundattacke, die aber nicht zu unterschätzen ist. Sie besitzt viele Hilfen, Sektenreferenten beispielsweise, die ebenfalls daran interessiert sind, Anthroposophie und spirituelle Ströme, die eine freiheitliche Ich-Werdung unterstreichen, auszurotten. Sie sagte einmal, wenn es ihr schließlich gelungen ist, die Spiritualität ganz in der Weltenschöpfung zu übernehmen, dann wird sie als nächstes die Politik für sich beanspruchen und zuletzt den Mutterboden der Erde erobern. Das ganze Geschehen, das sie initiiert, ist in heimlichsten Untergrund und folgt einem Weg, den man zunächst unterschätzt. Wer die Dame kennt, bekommt unmittelbar Schuldgefühle, denn er meint, er könne nur eine verworrene alte Dame darin erkennen. In Wirklichkeit aber ist dies Dame von höchster Agilität, bester Gesundheit, und dabei allerlei neue Boshaftigkeiten und Gemeinheiten zu entwickeln.

 

Gebetskreis

Bild: Autor

 

Böse ist das Soratprinzip! Ja, es ist böse! Die Aussagen, die diese Person tätigt, sind in jedem Satz böse. Originalzitate können dies belegen. Es fanden Aufzeichnungen, durchaus mit ihrer Erlaubnis in Kursen statt, die sie gab, und diese belegen, wenn man sie genau betrachtet, das wirkliche Böse in der Zunge. Dieses Böse aber lebt nicht nur in der Zunge, es ist tief verwurzelt mit einer Willensenergie des Zerstörens. Ihre Lieblingsworte sind eigenartiger Weise auch Nationalsozialismus, Sexualität und Zerstörung. Jeder Mensch wird zerstört, es sei denn, er wird durch sie selbst geheilt und nimmt die Gunst ihres göttlichen Wesens an. „She`s God“, sagte einmal eine Engländerin, die sie einmal reden hörte. „She`s God!“ Gott selbst tritt mit dieser Ärztin auf und weiß wie schlecht die Anthroposophie ist, weiß genau wie sie Personen instrumentalisieren kann, damit diese in einen Aktionsradius eintreten und die nötige Politik gegen unliebsame Personen treiben kann. Unliebsame Personen sind nichts anderes, als diejenigen, die Verantwortung und Ich-Erkraftung im Sinne eines freiheitlichen Denkens und Wahrnehmens entfalten wollen. Der Feind sitzt deshalb nicht in den Reihen, in denen diskutiert wird, der Feind sitzt dort, wo man ihn am wenigsten vermutet. Dort ist die Wurzel eines Bösen angelegt. Das sollte einmal unbedingt zu einer größeren Form der Aufklärung gelangen.